Mitgliedschaft von Verbände, Schulen und Einzelmitgliedern


Jeder Verband, jedes Einzelperson, jede Organisation und jedes Dojo hat die Möglichkeit, eine Mitgliedschaft in der KIAB zu beantragen.

 

Besonderheit für Verbänd und Organisationen oder Federationen; sie bleiben eigenständig in der Handhabe ihrer Belange (Prüfungen, Lehrgängen, Turniere etc.), profitieren aber durch die Mitgliedschaft in der KIAB von Vergünstigungen hinsichtlich unserer Ausbildung.

 

Wer Mitglied in der KIAB werden möchte verpflichtet sich die Budopässe sowie die internationalen Prüfungsurkunden zu benutzen. Verbände und Organisationen verpflichten sich bei Eintritt zum Erwerb der KIAB Jahresgültigkeitsmarken, die sie in bestehende Pässe einkleben können. Es ist nicht nötig, dass Urkunden, Pässe oder sonstiges Material genutzt wird. Lediglich wer eine KIAB Anerkennung von Lizenzen anstrebt, muss Vollmitglied werden. Für normale Mitgliedschaften kommt noch die Verwendung des Verbandsaufnähers hinzu, um eine Verbreitung des Namens, gemäß dem letzten Willen des verstorbenen Gründers, Soke Lucien Victor Ott, zu gewährleisten.

 

Die Präsidenten, Leiter und Headinstructoren stehen in direktem Kontakt mit dem Oberhaupt der KIAB. In enger Zusammenarbeit mit der KIAB Geschäftsstelle werden Lehrgänge, Turniere und Lizenzausbildungen ausgearbeitet.

 

Oberstes Gebot der KIAB ist es, sich nicht in die Belange und Strukturen der angeschlossenen Verbände, Organisationen, Sportschulen und Vereine einzumischen. Die Geschäftsstelle ist nur koordinativ zwischen allen angeschlossenen Mitgliedern tätig.

Es besteht die Möglichkeit, Graduierungen durch die KIAB anzuerkennen zu lassen und somit offiziell registriert zu werden. Dies bedingt jedoch wie o.g. eine Vollmitgliedschaft.

 

Für alle internationalen Angelegenheiten ist der Leiter der KIAB und internationale Koordinator Shihan Alfred Kleinschwärzer zuständig. Für die nationalen Belange sind die jeweiligen Landesrepräsentanten zuständig.

 

Für Danprüfungen, Danverleihungen und Dananerkennungen ist allein der Präsident der KIAB zuständig.

 

Hinweis:

Nach Aufnahme in die KIAB beginnt eine Probezeit für ein Jahr ab Zusage (siehe Satzung).